Verein für Familienhunde & Therapiehunde e.V.
Verein für Familienhunde & Therapiehunde e.V.

Auszug aus der VFT Satzung

Gründung

Vor einiger Zeit entschieden sich die heutigen Vorsitzenden unseres Vereines und weitere Liebhaber von Familienhunden und Führer von Therapie- und Besuchshunden, den Verein für Familienhunde & Therapiehunde - kurz VFT genannt -  ins Leben zu rufen, um allen Interessierten die Möglichkeit zu geben, die Bedürfnisse von Zucht und Ausbildung von Familienhunden & Therapiehunden in einem Verein verbinden zu können. 

Unsere Gemeinschaft ist gerade im Wachsen und wir freuen uns über neue Mitglieder. Unsere Ziele werden auch in dieser Satzung deutlich:

Satzung des "Verein für Familienhunde und Therapiehunde" mit Sitz in Sterup

 

§ 1  Name und Sitz
 
Der Verein führt den Namen "Verein für Familienhunde und Therapiehunde" (abgekürzt VFT)
mit Sitz in 24996 Sterup, Nieharde 1.
Der Verein ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Flensburg einzutragen.
Nach erfolgter Eintragung führt der Verein den Zusatz e.V.
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
 
§ 2 Sinn und Zweck
 
a) Der Verein erstrebt den freiwilligen Zusammenschluss von Rassehundezüchtern, Hundehaltern und Hundeausbildern zur weiteren Verbesserung der jeweiligen Rasse, sowie der zielgerichteten Ausbildung von Familienhunden und Therapiehunden mit dem Ziel optimierter Beziehungen zwischen Mensch und Hund in Familie, Gesellschaft und Therapie.
Der VFT führt ein Zuchtbuch in welches ausschließlich Rassen aufgenommen werden, die sich als gute Familienhunde oder Therapiehunde erwiesen haben, um eine zielgerichtete Zucht innerhalb des Vereines zu festigen.
Der VFT sieht es als eine besonders wichtige Aufgabe die Jugendförderung innerhalb der Familienhundezucht und-haltung zu unterstützen und ist bestrebt mehr Kindern und Jugendlichen den positiven Kontakt mit dem Partner Hund zu ermöglichen. Auch die züchterische Ausbildung von jugendlichen Mitgliedern wird ausdrücklich gefördert.
Der VFT strebt eine enge Zusammenarbeit mit Institutionen an, welche Hunde zu speziellen Therapieformen schulen, wie z.B.  Therapiebegleithunde, Diabetikerwarnhunde, Förderhunde für Kinder mit unterschiedlichen Störungsbildern, Assistenzhunde für Menschen mit Behinderungen und Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen etc.
 
Zu den speziellen Aufgaben des VFT gehören unter anderem auch:
 
1. Ausbildung und Ernennung von Zuchtrichtern und Zuchtwarten.
2. Ausbildung und Weiterbildung von Züchtern.
3. Information und Schulung von Haltern und Hundeführern
4. Überwachung und Kontrolle der Zuchtstätten
5. Erstellung von Zuchtordnung und Zuchtzulassungskriterien und Kontrollfunktion zur Einhaltung derselben
6. Ausrichtung von Veranstaltungen wie Zuchtschauen, Weiterbildungen und Trainingslagern
    
b) Der Vorstand  ist ermächtigt, Aufgaben, die nicht dem züchterischen-ideelen Bereich des VFT unterliegen, und dem wirtschaftlichen Teil zugeordnet werden müssen, an dritte Personen oder Firmen auftragsgemäß auf eigene Rechnung zu vergeben. Im Bedarfsfall oder bei Zweckmäßigkeit sind Insichgeschäfte, die vom Vorstand  mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst werden, erlaubt.
     
c) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Anhäufung eines Vermögens steht ausdrücklich im Widerspruch zu den Aufgaben des VFT. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.  
Es darf keine Person durch Ausgaben die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Mitglieder des Vorstandes, sowie beauftragte Zuchtrichter können für den Arbeits- und Zeitaufwand, die dem Zwecke des Vereins dienen Vergütungen erhalten.
Die Vergütung darf nicht unverhältnismäßig hoch sein. Maßstab der Angemessenheit ist die gemeinnützige Zielsetzung des Vereins.

  d) Der Tätigkeitsbereich des Vereins ist unbegrenzt.
 
 

§ 3  Erwerb der Mitgliedschaft
 
Mitglied kann jede volljährige Person werden, wenn diese die Satzung des VFT anerkennt.,
Minderjährige können mit Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters die Mitgliedschaft erwerben.
Die Mitgliedschaft wird schriftlich oder per Online-Formular beantragt. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Die Ablehnung kann ohne Angaben von Gründen geschehen.
Mitglied ist, wer durch den Vorstand in den Verein aufgenommen wurde und seinen Jahresbeitrag entrichtet hat.Jedes Mitglied erhält einen Mitgliedsausweis, der mit Ausscheiden aus dem Verein an den VFT zurückgesandt werden muss.
Hundehändler sind von der Mitgliedschaft ausgeschlossen
Hundehändler ist derjenige, der Hunde zum Zweck des Wiederverkaufes in seinem Namen einkauft.
Dem VFT können sich auch andere Hundevereine anschließen, die sich dieser Satzung unterwerfen.
Diese Vereine bleiben jedoch rechtlich selbstständige Vereine.
Der VFT übernimmt für seine angeschlossenen Vereine grundsätzlich keine Haftung.
 
Der 1. Vorsitzende eines angeschlossenen Mitgliedvereins vertritt in der Mitgliederversammlung die Mitglieder seines Vereins mit einer Stimme. Über die Aufnahme eines Vereines entscheidet der Vorstand des VFT mit einfacher Mehrheit.

Der VFT besteht aus Voll- und Familienmitgliedern. Familienmitglied kann jeder Familienangehörige eines Vollmitgliedes werden. Familienmitglieder haben volles Stimmrecht und haben auch sonst alle Rechte eines Vollmitgliedes inne, es werden allerdings an Familienmitglieder keine Vereinszeitschriften übersandt.

§ 4  Beendigung der Mitgliedschaft
 
Die Mitgliedschaft ist beidseitig spätestens drei Monate vor Ablauf des Geschäftsjahres durch eingeschriebenen Brief kündbar. Die Kündigung muss postalisch an die Hauptgeschäftsstelle oder an das betreffende Mitglied geschickt werden.
Die Mitgliedschaft endet ebenfalls durch Tod oder Ausschluss des Mitgliedes.
Ein Mitglied kann per Vorstandsbeschluss aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es schuldhaft die Interessen des Vereines verletzt, z.B.:

a) wenn eine für die Annahme der Mitgliedschaft maßgebende Vorraussetzung nicht oder nicht mehr zutrifft.
b) bei schwerem Verstoß gegen die Satzung, die Zuchtordnung oder Ausstellungsordnung des VFT.
c) Bei Nichtbezahlung der Mitgliedsbeiträge oder einer sonstigen Schuld gegenüber dem Verein, wenn nach Mahnung binnen 4 Wochen Frist keine Zahlung eingegangen ist.
e) oder wenn ein Mitglied das Ansehen des VFT durch Wort, Handlungen oder Schrift nach Außen schädigt, bzw. durch solcherlei Handlung Unruhe innerhalb des Vereines gestiftet hat.
f) Ein ausgeschlossenes Mitglied verliert alle Rechte innerhalb des Vereines, u.a. das Eintragungsrecht in das VFT-Zuchtbuch. Mitgliedsausweise, Richterausweise und Zuchtwartausweise des VFT werden mit Beschluss des Vorstandes ungültig und dürfen nicht mehr im Namen des VFT genutzt werden und sind an den VFT zurückzusenden.     

 
§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder
 
Ein Vollmitglied hat das Recht an den offiziellen Zusammenkünften und Veranstaltungen des VFT teilzunehmen. Alle Mitglieder können zu jedem Amt, soweit dass Anforderungsprofil der Geschäftsordnung ihren Fähigkeiten entspricht, gewählt werden.
Kosten und Auslagen, die in angemessener Höhe und im Interesse des VFT getätigt werden, sind nachzuweisen. Nach Feststellung durch den Vorstand sind diese zu erstatten. (Fahrgeld, Kilometergeld, Übernachtung, Spesen, Porto und Telefongebühren etc.).

 
§ 6 Mitgliedsbeiträge und Zuchtgebühren
 Die Gebührenordnung wird jährlich festgesetzt und an variable Kosten wie Portokostenveränderungen, Km-Pauschale etc. angepasst.  Sie wird durch den Vorstand erarbeitet und von der Mitgliederversammlung beschlossen. Sie enthält alle Gebühren die Zucht, die Mitgliedschaft, Veranstalltungen und Weiterbildungen betreffend.
a) Jedes Vollmitglied zahlt  einmalig die Aufnahmegebühr und jährlich einen Jahresbeitrag.
b) Der jährliche Beitrag eines Familienmitgliedes ist um 50% gemindert, der Mitgliedsbeitrag für Jugendliche entspricht Taschengeldhöhe.
c) Der Beitrag ist eine Bringschuld und ist im Voraus zu bezahlen, spätestens jedoch bis zum 31. Januar des laufenden Geschäftsjahres.
d) Wird der Beitrag nicht rechtzeitig gezahlt, so ruhen alle Mitgliedsrechte bis zur Zahlung aller ausstehenden Beiträge und Zahlungen eines Mitgliedes.
e) Für dem VFT angeschlossene Vereine werden in Abhängigkeit von deren Mitgliederstärke die Mitgliedsbeiträge durch den Vorstand festgelegt.
 
 
§ 8 Vertretungsberechtigte Personen
 
Der VFT wird gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des §26 BGB durch den 1.Vorsitzenden
und den 2. Vorsitzenden vertreten. Beide sind je allein vertretungsberechtigt.
 

 

 

Rechtliches:

Die Eintragung des Vereines ist in die Wege geleitet und die Gemeinnützigkeit beantragt.

Kontakt:

Hauptgeschäftstelle:

 

Nieharde 1

24996 Sterup

mail an:

vft-vorstand@gmx.de

 

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